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Richtiges Schuhwerk. Knöchelhoch

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Carlos Santos Damen-JodphurCarlos Santos Damen-Jodphur

Im Outback erprobt. Schuhwerk von R. M. Williams.

Bei seiner schuhmacherischen Tätigkeit war Reginald Murray Williams, Gründer von R. M. Williams, zeitlebens von einem Grundsatz angetrieben: „Die Quantität ist mir egal, ich will Qualität!“ Ein Anspruch, dessen Erfüllung täglich auf die Probe gestellt wurde – im australischen Outback. Dort, im täglichen Einsatz unter denkbar härtesten Bedingungen, bewährten sich seine Reit- und Arbeitsstiefel derart, daß der Name R. M. Williams schon bald zu einem Synonym für bestes Schuhwerk wurde.

Diesem Anspruch folgt das Unternehmen, das seine Schuhe nach wie vor in Adelaide herstellt, bis heute. Bei dem im Goodyear-Verfahren rahmengenähten Chelsea Boot ist der Schaft aus einem Stück Leder gefertigt, das durch Walken in die spätere Schuhform gebracht wird – man sieht es an der Walkkante auf dem Spann. Auf diese Weise wird das Leder beim Gehen weniger gestaucht, was die Paßform verbessert und den Tragekomfort erhöht.

Die Absätze sind von innen genagelt, die mit gewachstem Zwirn ausgeführten Nähte werden abschließend zusätzlich mit heißem Wachs abgedichtet. Zwei robuste Schlaufen erleichtern das Anziehen.

 

R. M. Williams Chelsea Boot.

Obermaterial Rindveloursleder (mittelbraun, Stärke 1,3–1,5 mm). Futter Kalbleder, vegetabil gegerbt, ungefärbt. Brandsohle Rindleder. Laufsohle Rindleder. Korkausballung. Gelenkfeder Fiberglas. Lederaufgebauter Absatz mit Gummisohle.

ab CHF 607,00

 

vorher CHF 704,00
jetzt CHF 607,00


Heschung Halbstiefel. Form mit Spiel (an den Knöcheln).

Er ist die zivile Form des traditionellen französischen Jagdstiefels. Seine Besonderheit: Die Seitenteile sind ab Halbschuhhöhe aus starker, gewachster Baumwolle (Farbe Oliv), was das Anziehen erleichtert, Beengtheit an den Knöcheln verhindert, den Fuß stützt und Wasserdichtigkeit bis zur Fessel garantiert. Ansonsten ist der Schuh eben ein Heschung: Zwiegenäht aus gemischt gegerbtem Kalbleder mit der enormen Stärke von 2,2 mm. Durch den hohen Fettanteil von 17% wird das Leder geschmeidig, strapazierfähig und resistent gegen Wasser.

Oberleder gemischt gegerbtes Kalbleder (Lederstärke 2,2 mm). Futter gemischt gegerbtes Kalbleder (Lederstärke 1 mm). Brandsohle aus gemischt gegerbtem Rindleder. Auf 3 Ösen zu schließen. Auf einem Damenleisten gefertigt. Gummilaufsohle. Der olive Stoffeinsatz sollte zur Pflege hin und wieder gewachst werden.


CHF 733,00


Bequem auch auf weiten Wegen. Schnürstiefel von Chippewa.

Der Name Chippewa steht seit mehr als 110 Jahren für Qualitätsschuhwerk aus Wisconsin. Aus der „Mountaineer“-Serie – also ursprünglich Bergsteigern zugedacht – ist dieser im Goodyear- Verfahren rahmengenähte Stiefel aus dem Jahr 1969. Sein randlich und nach hinten weich gepolsterter Schaft (der sogenannte Kush N Kollar) wurde eigens für ihn entwickelt und 1970 patentiert: Während langer Fußmärsche soll er die Belastung der Achillessehne reduzieren, Scheuern wie Einengen vermeiden und so insgesamt den Tragekomfort verbessern. Der Stiefel ist zudem mit einer herausnehmbaren Wollfilzeinlage ausgestattet, und die Lasche ist mit Lammfell gefüttert.

Bis heute wird er aus besten Materialien handwerklich gefertigt: So verwendet Chippewa für den Stiefel Leder der Gerberei Horween® in Chicago und stattet ihn mit einer Vibram®-Sohle aus.

 

Obermaterial Rindleder chromgegerbt (Horween® Chromexcel). Futter Rindleder chromgegerbt und Lammfell. Gewachste Schnürsenkel, Zwischensohle Rindleder chromgegerbt, Gelenkstück Stahl, stark profilierte Vibram®-Laufsohle. 4 Ringschlaufenpaare, 3 Metallösenpaare. Farbe Braun.


Weitere Herrenmodelle



R. M. Williams Chelsea Boot Herren.

Obermaterial Rindleder (schwarz, Stärke 1,3 bis 1,5 mm) bzw. Rindveloursleder (mittelbraun, Stärke 1,3–1,5 mm). Futter Kalbleder, vegetabil gegerbt, ungefärbt. Brandsohle Rindleder. Laufsohle Rindleder. Korkausballung. Gelenkfeder Fiberglas. Lederaufgebauter Absatz mit Gummisohle.

ab CHF 607,00

 


Cheaney. Für Jagd und (Großstadt-)Safari.

Von Joseph Cheaney & Sons aus England kommt dieser Derby Boot in traditioneller Veldtschoen-Machart. Bei diesem Schuhtyp wird das Futterleder mit dem Rahmen an die Einstechlippe genäht.

Anschließend wird das Oberleder von außen um den Rahmen herumgeführt und durch diesen hindurch an die Zwischensohle gedoppelt. Eine zweite Naht verbindet Oberleder und Rahmen mit der Laufsohle. Auf diese Weise wird der Schuh wasserfest, formstabil und haltbar.

Oberleder chromgegerbtes Kalbleder (Lederstärke
2 mm). Futter gemischt gegerbtes Kalbleder. Brandsohle aus vegetabil gegerbtem Rindleder. Lederaufgebauter Absatz, profilierte Gummilaufsohle. Farbe Bordeaux.


Für Berg und Tal. Heschung Hoher Herrenschuh.

Markantestes Element dieses zwiegenähten Schuhs ist der durch Lederschlaufen geführte, rundum laufende Knöchelriemen, der es erlaubt, den Schaftschluß am Knöchel zu regulieren.

Der helle Farbton des 2,2 mm starken Kalbleders dunkelt bald nach. Oberleder gemischt gegerbtes Kalbleder, anilingefärbt. Innenfutter Kalbleder. Brandsohle Rindleder. Absatz aus Lederschichten aufgebaut. Griffige Laufsohle aus profiliertem Vibram®-Gummi. Wird mit je einem Paar schwarzen und beigefarbenen Senkeln geliefert. Gewicht 2 kg.


Weitere Damenmodelle

Aus England. Tricker's Damenstiefel zweifarbig.

Von Tricker’s aus dem britischen Northampton, einem Unternehmen, das seit 1829 rahmengenähtes Schuhwerk erster Güte produziert, kommt dieser Damenstiefel. Sein zweifarbig verarbeitetes Oberleder mit klassischem Lochmuster ist ein Kalbleder französischer und deutscher Provenienz.

Der Schuh wird auf einem Damenleisten aufgebaut und im Goodyear-Verfahren rahmengenäht. Der Stiefel ist „channel-stiched“, also mit einer in einer Nut versenkten Sohlennaht gearbeitet.

Obermaterial Kalbleder chromgegerbt, Futter Rindleder, chromgegerbt. Brand- und Laufsohle aus Rindleder. Lederaufgebauter Absatz mit Messingstiften und Gummisohle.

 


Guter Sitz. Knöchelhoher Damen-Schnürschuh.

Die eleganten italienischen Bergschuhe der 1930er Jahre dienten diesem Schnürschuh als Vorbild. Er ist zwiegenäht und komplett ledergefüttert, am Knöchelbereich gut gepolstert und bietet den Zehen dank der haferlartig geformten Vorderkappe viel Bewegungsfreiheit – der in Ungarn weitgehend handgemachte Stiefel paßt sich mithin optimal an den Fuß an.

Obermaterial vollnarbiges Rindleder chromgegerbt, Futter Kalbleder, chromgegerbt. Brand- und Decksohle Rindleder. 5 Metallösen- und 2 Metallhakenpaare. Griffige Vibram®-Gummilaufsohle. Farbe Dunkelbraun. Lieferung mit einem zweiten Paar (dunkler) Schnürsenkel.

Englische Größen 3–8 in halben Größen.

CHF 529,00

 


Vom Sport in den Alltag. Der Jodhpur.

Britische Polospieler auf dem indischen Subkontinent machten den Jodhpur einst populär: Beim Sport war der luftige Reithalbstiefel mit dem umlaufenden Lederriemen zur exakten Weitenregulierung schnell erste Wahl. Sein Tragekomfort sorgte dafür, daß er auch außerhalb des Spielfeldes schnell gefragt war und der Jodhpur heute längst zu den Schuhklassikern zählt.

Dieser hier wird vom Spezialisten Mack James in Portugal nach dem Goodyear-Verfahren rahmengenäht, aus anilingefärbtem und handpoliertem Kalbleder. Schlaufen am Schaftrand erleichtern das Anziehen.

Gefertigt in Portugal. Obermaterial Rindleder (Stärke 1,3 bis 1,5 mm), chromgegerbt, anilingefärbt und handpoliert. Futter Kalbleder, vegetabil gegerbt, ungefärbt. Brandsohle Rindleder. Laufsohle aus Rindleder mit Gummi-Intarsie. Lederaufgebauter Absatz mit Gummifleck. Dunkelbraun

CHF 498,00


Ein Schuh von höchsten Gnaden. Damen-Chelsea-Boot.

Den Chelsea erfunden hat bereits Joseph Sparkes Hall, der Schuhmacher von Königin Victoria. Populär machten ihn jedoch in den 1960er Jahren die Beatles. Unser Modell wird von Mack James gefertigt, einem Spezialisten für rahmengenähte Schuhe.


Goodyear-welted. Oberleder anilingefärbtes Kalbleder (Stärke 1,3 bis 1,5 mm). Futterleder Kalbleder, vegetabil gegerbt, ungefärbt. Brandsohle Rindleder. Laufsohle eichenlohgegerbtes Rindleder. Lederaufgebauter Absatz mit Messingnägeln. Korkausballung.

CHF 480,00

 

 


Handarbeit aus Budapest. Schuhe von Heinrich Dinkelacker

Die Ursprünge der Schuhmanufaktur Dinkelacker reichen bis ins Jahr 1879 zurück, als Heinrich Dinkelacker in Sindelfingen mit der Fertigung von Schuhen begann – angetrieben von einem außergewöhnlichen Qualitätsanspruch, der sich seither leitmotivisch durch das Wirken des Unternehmens zieht. Seit den 1960er Jahren fertigt Dinkelacker in Budapest – der Welthauptstadt der Schuhmanufakturen. Vierzig hochspezialisierte Schuhmacher bauen dort Schuhe auf, deren Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben ist: Jeder einzelne Schuh entsteht in mehreren hundert Arbeitsgängen.
Dinkelacker. Rahmengenähte Schuhe

Die Red Wing Shoe Company

Seit über einhundert Jahren werden in Red Wing, Minnesota, Arbeitsschuhe hergestellt, die für ihre Passform und Lebensdauer berühmt sind. Das vollnarbige Rindleder, aus dem sie gemacht werden, wird in einem Ende der 1940er Jahre aus der Mangelsituation der Kriegsjahre heraus entwickelten und für Red Wing patentierten Verfahren gegerbt: in Mineralöl, nichts anderes besagt der amerikanische Begriff „oil-tanned“. Dadurch erhält das Leder einen Fettgehalt von 22% (normal sind 8–10%), der es trotz seiner Stärke einmalig geschmeidig, strapazierbar und wasserabstoßend macht. Red Wing Schuhe

Münchner Originale. Schuhwerk vom Schuh-Bertl

Halt- und Reparierbarkeit über ein normales Schuhleben hinaus ist die Meßlatte, die der Schuh-Bertl im Münchner Glockenbachviertel bei seinen durchweg rahmen- oder zwiegenähten Schuhen anlegt. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch ihren fußangepaßten Komfort aus, da Bertl stets asymmetrische, haferlförmige Leisten verwendet, was der natürlichen Lage der Zehen entspricht und angemessenen Halt ohne Druck gewährleistet. Schuh-Bertl. Münchener Originale

 

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