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Blumenzwiebeln Persische Tulpe 'Tubergens Gem'

(Tulipa clusiana var. chrysantha) (20 Stück)
Blumenzwiebeln Persische Tulpe 'Tubergens Gem'
Blumenzwiebeln Persische Tulpe 'Tubergens Gem'
(Tulipa clusiana var. chrysantha) (20 Stück)
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Allgemeine Informationen

Blumenzwiebeln Persische Tulpe 'Tubergens Gem' (Tulipa clusiana var. chrysantha)

Sie zählt zu den edelsten Wildtulpen und ist benannt nach Carolus Clusius, einem der ersten Botaniker, der sich der Tulpe widmete, sie nach Europa holte und erstmalig in seinem Garten in Leiden auspflanzte. Die eleganten, spitz zulaufenden Blüten sind goldgelb gefärbt, an den Außenseiten lackrot, mit violetten Basalflecken. Diese sehr reichblühende, etwa 30 cm hohe Sorte vermehrt sich schnell an trockenen Plätzen (in Beeten und auf Wiesen) und duftet gut.

Pflanztip:
Am natürlichsten wirkt die Pflanzung, wenn die Zwiebeln einfach „ausgeworfen“ und nicht akkurat in gleichen Abständen gesetzt werden. Eine nasse Wiese ist ungeeignet; die Fläche sollte voll besonnt und im Sommer trocken und warm sein.

Der passende Pflanzplatz.
Blumenzwiebeln wirken am schönsten, wenn sie in kleineren Gruppen gepflanzt werden: Tulpen und Narzissen können gut zu fünft bis zehnt zusammenstehen, hohe Arten wie Kaiserkrone oder Zierlauch wirken in kleineren (Dreier-)Gruppen am schönsten. Wichtig ist, daß die Zwiebelblumen während ihres recht kurzen oberirdischen Vegetationszyklus von zwei bis drei Monaten – in denen sie austreiben, blühen, sich vermehren und genügend Reservestoffe für das nächste Jahr einlagern müssen – nicht unter Lichtmangel leiden. Ideale Nachbarn sind daher spätaustreibende Stauden wie Sonnenhut, Sonnenbraut oder Ziergräser an einem sonnigen Standort sowie Funkien, Astilben oder Silberkerzen für den Halbschatten. Typische Frühblüher des Waldes wie Buschwindröschen oder Hasenglöckchen stehen idealerweise unter laubabwerfenden Gehölzen, die erst dann mit ihrem Laub den Boden beschatten, wenn die Zwiebelblumen bereits eingezogen haben.

Die richtige Pflanztiefe.
Sie ist abhängig von der Beschaffenheit des Bodens sowie der Größe der Zwiebel. Als Faustregel gilt, daß zwei- bis dreimal so tief gesetzt wird wie die Zwiebel hoch ist. Je sandiger der Boden, desto tiefer sollte gepflanzt werden, um ein Austrocknen der Zwiebeln zu verhindern.

Die nötige Düngung.
Der beste Zeitpunkt, um Zwiebelblumen zu düngen, ist im September und Oktober, wenn die Zwiebeln nach der Sommerruhe neue Wurzeln treiben. Alternativ ist die Zeit von Februar bis März möglich, sobald sich erste grüne Spitzen zeigen. Für eine gute Festigkeit der Zwiebeln ist Kalium besonders wichtig, das in der Regel in normalen Gartenböden in ausreichenden Mengen vorkommt. Ist dies nicht der Fall, kann mit einem kalibetonten Dünger, mit Holzasche oder Beinwell-Jauche gedüngt werden. Ansonsten ist eine dünne Kompostschicht oder ein guter ausgewogener, organischer Dünger die beste Art der Düngung.

Weitere Pflegemaßnahmen.
Wichtig ist, das welkende Laub nicht zu früh zu entfernen – auch wenn es schon unansehnlich ist. Nach der Blüte beginnt nämlich für die Zwiebel die Zeit der Einlagerung von Reservestoffen für das nächste Frühjahr, und dies kann nur mit Hilfe der Photosynthese treibenden Blätter erfolgen. Erst wenn diese komplett gelb verfärbt und trocken sind, dürfen sie entfernt werden. Dies dauert in der Regel bis zu sechs Wochen, bei Narzissen sogar noch etwa zwei Wochen länger.

Wiesentulpen zum Verwildern.

Besonders aparte, wie natürlich entstanden anmutende Pflanzbilder ergeben sich fast immer, wenn Zwiebelblumen in Grasflächen wachsen, dort verwildern und sich mit der Zeit großflächig ausbreiten. Bekannt sind vor allem Narzissen- und Krokuswiesen (berühmt ist zum Beispiel die im Husumer Schloßpark), selten sieht man aber Tulpen im Gras verwildern. Obwohl sich manche Sorten sehr gut dafür eignen, wie einige sehr gelungene Pflanzbeispiele im holländischen Keukenhof eindrucksvoll beweisen – dort sind auch die Bilder auf dieser Seite entstanden. Wir bieten Ihnen drei Wildtulpensorten an, die sich hervorragend für die Verwilderung auf Grasflächen eignen und mit ihren leuchtendroten und -gelben Blüten hübsche Farbkontraste zum frischgrünen Frühlingsgrün auf der heimischen Wiese setzen werden.

Farbenpracht das ganze Jahr. Mit Blumenzwiebeln.

Wer an Blumenzwiebeln denkt, hat zumeist das farbenprächtige Feuerwerk von Tulpen, Hyazinthen und Narzissen im April und Mai vor Augen. Doch bringen Zwiebelgewächse nicht nur in diesem kurzen Zeitraum, sondern bereits von Ende Februar bis in den Sommer Farbe in den Garten und sind damit unverzichtbarer Bestandteil jeder gemischten Beetbepflanzung. Wir bieten Ihnen eine breitgefächerte Auswahl an, von niedrigem wie hohem Wuchs, in vielerlei Farben und Formen, für große Flächen und kleine Nischen und teils auch zum Gewinnen von Schnittblumen. Eine Vielheit von Pflanzen also, die über das weithin Verbreitete hinaus dafür sorgt, dass sich der Wunsch erfüllt, den „Staudenpapst“ Karl Foerster seinem Blumenzwiebelbuch zur Einleitung mitgab – dass Gartenfreunde endlich einmal neugierig durch Gartenzäune blicken können, ohne dass lediglich das alte Gefühl eintrete: „Ach, das hab ich ja auch in meinem Garten – blüht bei mir etwas später, steht hier an warmer Hauswand.“ Alle von uns angebotenen Zwiebeln stammen aus kontrollierter gärtnerischer Vermehrung und sind keine Entnahmen aus Wildbeständen.

Produktinformation

Artikelnummer 13795

Sie blüht von April bis Mai.

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