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Hausnachrichten-Archiv

    Manufactum Hausnachrichten - Archiv

     

    Hier können Sie sich die Hausnachrichten der letzten Jahre als PDF-Datei herunterladen.

     

    Sommer 2016

    Aus Eigenschaften lernen. Die Sammlung von Bugholzmöbeln des MAK in Wien.
    Das Museum für angewandte Kunst zu Wien unterhält innerhalb seiner weltbekannten Möbelsammlung eine beachtliche Abteilung mit Bugholzmöbeln, unter denen sich nicht nur die immer gleich wiedererkenn- baren und vor allem mit Kaffeehäusern...
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    Herbst 2015

    Einfach mal anfangen.
    Da tut sich was. Das sagt der „Zukunftsalmanach 2015/16“ der Stiftung Futurzwei. Er erzählt „Geschichten vom guten Umgang mit der Welt“ und stellt Alternativen zur ressourcenverbrauchenden Wachstumswirtschaft vor. Futurzwei erzählt zum Beispiel von einem Hersteller ,...
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    Sommer 2015

    Väterchen Staat oder: moderner Paternalismus.
    Daß ein Staat Regeln für das Miteinander seiner Bürger setzt und ihre Einhaltung überwacht, ist eine seiner Kernaufgaben. Welche Regeln es sind, darüber entschieden einst fürstliche Landesväter, die dabei vornehmlich ihre unmündigen Landeskinder auf den rechten Weg ...
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    Herbst 2014

    Teilen, tauschen, leihen: „Kokonsum“ im weltweiten Netz.
    Share Economy oder schlicht „Kokonsum“ beschäftigt seit einigen Jahren das Feuilleton und die Managementetagen. Tausch“-Plattformen etwa für Unterkünfte und Dienstleistungen werden in Milliardenhöhe bewertet. Die gemeinsame Nutzung selten gebrauchter Gegenstände spielt aber im Netz kaum eine Rolle.
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    Sommer 2014

    Flugzwang als Zugzwang?
    Das „Low-Tech Magazine“ ist ein Internetblog des niederländischen Journalisten Kris de Decker und wartet mehrfach im Jahr mit Artikeln über innere Widersprüche in den Versprechungen des technischen Fortschritts und über die Vorteile einfacher, langerprobter Technik auf. Außerdem setzt sich de Decker immer wieder auch mit „Ökomythen“ auseinander. mehr...


    Herbst 2013

    Im Hamsterrad?
    Zeitbelastung und Zeitknappheit sind geradezu Modethemen. Zahlreiche Ratgeber wollen den seine Zeit in eben diese Bücher „investierenden“ Leser zu einem optimierten, ja perfektionierten Zeitmanagement führen, andere versprechen Heil in Entschleunigung und Vereinfachung aller Lebensbereiche... mehr...


    Sommer 2013

    Navigare necesse est. Verirren aber auch.
    Kaum etwas ist heute billiger zu haben als gutgemeinte Ratschläge: Die Buchhandlungen sind voll davon. Meterweise stehen dort die Lebenshilfebücher, und sie werden in hoher Auflage verkauft. Bücher, in denen detailliert und in genauer Schritt-für-Schritt-Anleitung erläutert wird, wie die Karriere zu planen,... mehr...


    Herbst 2012

    Maschinenintelligenz und Menschenintelligenz.
    „Business Intelligence“ heißt das aktuelle Zauberwort, wenn es um elektronischen Handel geht. Dieser Begriff aus der Wirtschaftsinformatik meint soviel wie „Geschäftsintelligenz“ oder „Geschäftsaufklärung“ und steht im Gegensatz zu dem der „Human Intelligence“, zu deutsch etwa „menschliche Intelligenz“... mehr...


    Sommer 2012

    Dafür gibt’s bestimmt ’ne App – ­Mythos Hochtechnologie.
    Jede Zeit hat ihre eigenen Mythen. Der Mythos des 19. Jahrhunderts war der der technischen Machbarkeit, der des 20. der der perfekten Lösbarkeit eines jeden Problems durch eine (unter Umständen erst noch zu entwickelnde) Hochtechnologie. Heute, im beginnenden 21. Jahrhundert, vertrauen wir eher der technischen „Intelligenz“ eines „Smartphones“ als dem handgeschriebenen Adreßblock, lesen zunehmend unsere Bücher auf „E-Book-Readern“ statt vom Papier ... Mehr...


    Herbst 2011

    Kulturaufgabe: Wissen, digital.
    „Freier Zugang“ lautet das Schlüsselwort des Informationszeitalters. Wir brauchen eine europäische Suchmaschine, forderte unlängst der Kulturpublizist Frank Schirrmacher in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, sein Unbehagen am sich zementierenden Informationsmonopol von Google artikulierend. In seinem halbseitigen Appell wandte sich der FAZ-Mitherausgeber ... » mehr...


    Sommer 2011

    Eingebauter Verfall. Und die Gegenwehr.

    Nicht ohne Grund hält der Begriff sich kaum in Gebrauch, ist eben obsolet: Der künstlich frühe Verfall, auch als Obsoleszenz bezeichnet, ist heute bei vielen Dingen vorsätzlich eingebaut. Aber es gibt Widerstand und Gegendenken, Ansätze für eine andere Qualität der Arbeit... » mehr...


    Herbst 2010

    Die Welt des Gärtners unterscheidet sich fundamental von der des Nichtgärtners. Bevor man ein richtiger Gärtner werden kann, meint der tschechische Dichter Karel Čapek in dem unterschätzten „Das Jahr des Gärtners“ (1929), „ist eine gewisse Reife, besser gesagt, ein gewisses väterliches Alter nötig.“ Wenn man jung ist, „dann ist man wie Adam vor dem Sündenfall. Man kostet von den Früchten des Lebens, die einem nicht gehören und glaubt, eine Blume sei das, was man im Knopfloch trägt oder seiner Angebeteten schenkt.“ » mehr...

     


    Sommer 2010

    Daran, dass die allgemeine Beschleunigung nicht vor der Medienlandschaft haltmacht, sondern im Gegenteil gerade dort besonders spürbar ist, hat man sich längst gewöhnt. Ungewohnt und löblich erschien daher ein Vorstoss, den man zu Jahresbeginn – also dann, wenn gemeinhin die guten Vorsätze sprießen – von einem Trio Medienschaffender vernehmen durfte, das im Internet ein „Slow-Media-Manifest“ publizierte. » mehr...

     

     


    Herbst 2009

    Wohl niemand hätte für möglich gehalten, daß sich obige Feststellung einmal als qualitätsentscheidender Faktor beim Beurteilen von Lebensmitteln entpuppen würde. Seit uns jedoch Produkte wie Gel-Schinken (behördlich attestierter Spitzenreiter ist ein „Schinken“ mit gerade 38% Fleischanteil) und Analogkäse heimsuchen, kann man angesichts einer Pizza nur hoffen, daß darauf wirklich „Alles Käse“ ist – und eben nicht die euphemistisch verbrämte Mixtur... » mehr...


    Sommer 2009

    Krise. Und kein Ausweg?

     

    Wer wie wir seit jeher eine skeptische Haltung gegenüber Phänomenen wie den überdrehten, finanzmarktgetriebenen Formen des Kapitalismus pflegt, kann vom zwischenzeitlichen Ergebnis der Entwicklung der letzten Monate nicht wirklich überrascht sein. » mehr...


    Herbst 2008

    Hier finden Sie die Manufactum Hausnachrichten Herbst 2008.

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    Sommer 2008

    Achtzig Jahre später.

    Bruno Paul, die Neue Sachlichkeit und Manufactum im Dischhaus.

    Ab dem 30. April haben Sie auch in Köln die Möglichkeit, unser Angebot im Ganzen kennenzulernen – in unserem neuen Warenhaus in der Brückenstraße 23. Dort befindet sich das bekannte und geschichtsreiche Dischhaus...

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