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    Schöner lernen. Rüsten für den Schulbeginn

    Der Schulbeginn ist ein Grund zur Freude und sollte das möglichst lange bleiben. Daher haben wir gute Produkte zusammengestellt, mit denen Lernen doppelt Spaß macht.
    Schultafel SchieferSchultafel Schiefer

    Schultafel aus Schiefer.

    Wo das blättrige (geschieferte) Gestein aus dem Devon an die Erdoberfläche tritt, formt es eigenartige Gebirgslandschaften mit welligen Plateaus und milden Höhen, die von schroffen Tälern mit klippenartig ansteigenden Talwänden durchfurcht sind. In Deutschland ist das in den Rheinischen und Thüringischen Schiefergebirgen der Fall. Dort ist das „Blaue Gold“ Kultur geworden, Baukultur nämlich, als Fassadenverkleidung oder Dacheindeckung in der ortstypischen Geometrie oder der berühmten „altdeutschen Deckung“. In Deutschland wird Tonschiefer noch im Sauerland (Fredeburg), an der Mosel (Katzenberg), im Hunsrück und in Thüringen abgebaut – zu baulichen Zwecken, aber auch solchen, um die es hier geht: Außer Dachschiefer gibt es bekanntlich auch den Tafel- und den Griffelschiefer.

    ab CHF 26,50


    Lederschreibetui. Befüllt.

    Monolith Graphitstifte (alle Gradationen), ein Minenhalter Toison d’Or, zwölf Ersatzminen aus Graphit Ø 2 mm, ein Bleistiftspitzer Granate mit drei Ersatzmessern, ein kleines Rumold-Lineal mit 10-cm-Skala aus Weißbuchen- und Birnbaumholz, ein Radiergummi, ein Bleistiftverlängerer, eine Bleistiftkappe. Das Etui aus vegetabil gegerbtem Allgäuer Rindleder ist sorgfältig vernäht.

    Rindleder rotgegerbt. Reißverschluß und Griffplatte vernickeltes Messing. 20,5 x 14 x 2,5 cm.
    Gewicht 380 g. Natur und Schwarz.

    CHF 153,00

    Schreibetui. Ungefüllt.
    13 Stiftschlaufen, 5 weitere Schlaufen für Füllhalter, Kugelschreiber usw. Reißverschluß und Griffplatte aus mattvernickeltem Messing. L 20 x B 14 x H 2 cm. Gewicht 210 g. Schwarz und Natur.

    CHF 103,00


    Keine Angst vorm weißen Blatt. Kinder Künstler Kritzelbuch.

    Was fürs Schreiben zutrifft, hat auch beim Malen seine Gültigkeit: Ein weißes Blatt blockiert oft mehr, als es Kreativität freisetzt. Bei den Kritzelbüchern hingegen besteht kaum Gefahr, sich von einem leeren oder zu vollen Blatt – wie oft bei herkömmlichen (Aus-)Malbüchern – irritieren zu lassen.


    Meist genügen wenige Motive (in der Abbildung sind es vier Baufahrzeuge) als Impulsgeber für neue Ideen und Geschichten (ein Ergebnis ist in der Abbildung unten zu sehen) – das große Format läßt überdies dafür Platz genug.

    Hier nämlich geben Abbildungen und Überschriften jeder Doppelseite ein Thema vor und stiften den Künstler zum Selbermalen und Weiterkritzeln an.


    Kurios, witzig, unorthodox.

    Abbildungen und Themen allerdings haben es in sich:

    Oft ein wenig kurios (geradezu antiautoritär: Wie sieht eigentlich ein Pups aus?), immer einfallsreich (Wubelhotze und Bärpelchen sind zu malen), manchmal unvollständig (die Nasenparade zeigt Gesichter ohne Nase) oder nur Teile einer Figur abbildend (Schmetterlinge ohne Flügel), lassen sie Raum für eigene Kritzeleien und beflügeln die Phantasie.


    Dabei werden die Bilder nie fertig: Werden sie später beim obligatorischen Durchblättern des Buches wieder in Augenschein genommen, können sie jederzeit ergänzt und verändert werden.

    Labor Ateliergemeinschaft: Kinder Künstler Kritzelbuch.

    176 Seiten. 29,7 x 21 cm, Broschur.
    Verlag Beltz & Gelberg 2009.

    CHF 14,90


    Buntstifte Jolly Kinderfest.

    Die österreichische Schreibwarenfabrik Brevillier Urban führte 1965 Buntstifte unter der Marke Jolly ein und kreierte wenig später dafür die Bezeichnung „kinderfest“. Sie steht für schlagfeste, an die Feinmotorik der Kinder angepaßte Buntstifte, die den oft rauhen Bedingungen in Kinderhand gerecht werden.

    Eine hochpigmentierte Mine mit einem stabilen Holzmantel und eine besonders feste Minenverleimung garantieren diese Schlagfestigkeit. „Kinderfest“ ist seitdem auch im Ausland ein Begriff.

    12 Buntstifte im Metalletui. Länge 17,5 cm.

    CHF 14,80


    Aquarellstifte.

    Die Bleistiftfabrik Cretacolor aus Hirm im Burgenland stellt nicht nur Bleistifte her, sondern auch Aquarellstifte. In dieser Form gibt es sie nur von Cretacolor und in diesen Farben nur bei uns. Sie sind nicht holzgefaßt, sondern bestehen aus einer puren, wasservermalbaren Farbmine, die von einer dünnen, farb-identischen Lackschicht umhüllt ist. So können mit den Stiften sowohl feine Linien als auch große Flächen angelegt werden.

    Die ausgewogene Abstimmung der Farbpigmente, Füllstoffe und Bindemittel mit wasserlöslichen Wachsen ermöglicht einen farbkräftigen, weichen Abstrich. Im Ergebnis sehen sie aus wie mit dem Pinsel gemalte Aquarellfarben; im Gegensatz zu diesen kann man jedoch mit den Stiften ins feuchte oder trockene Bild malen und Akzente setzen. Gespitzt werden sie mit einem normalen Anspitzer.

    12 Stück. Je 1 Permanentweiß, Cadmiumcitron, Orange, Permanentrot dunkel, Krappkarmin, Violett, Ultramarin, Lichtblau, Moosgrün hell, Grasgrün, Kastanienbraun und Elfenbeinschwarz.
    Länge 14,5 cm, 6 mm Ø. Im Blechetui.

    CHF 61,00


    Fächermappe: Ordnung schaffen ohne lose Blätter.

    Die Papierflut – beispielsweise einer Arbeitswoche – können diese Fächermappen bändigen helfen. Sie bieten dafür ein „Eingangsfach“, sodann sieben Fächer (für jeden Wochentag) und zum Abschluß eine mit drei Klappen zu sichernde Lose-Blatt-Ablage (die man im arbeitsmethodischen Zusammenhang als Prokrastinationsfach ansehen und die zum Beispiel alle unerledigten Vorgänge der abgelaufenen Woche aufnehmen könnte). Auf der Deckelinnenseite vorn findet sich eine Einstecktasche für (sonst) lose fliegende kleinere Zettel.

    CHF 15,50





    Die neue, alte Einfachheit.

    Solche kompakten Arbeitsplätze, die sich zwischen Stehpult, Sekretär und Schreibtisch ansiedeln, sind heute zu Hauf zu finden – oftmals unter dem Namen ‚home office workspace‘. Dieses Modell von Ercol sticht durch seine symmetrische Gestaltung und klare Linienführung aus der Masse ähnlicher Möbel heraus. Denn der Tisch ist gestalterisch wie auch konstruktiv ein harmonierender Hybrid. Die Neigung des zwei Schubkästen enthaltenden Überbaus führt Designer Matthew Hilton im Gestell fort, die Vorderbeine des Treviso Desk aus Eichenholz dienen demnach als stark nach vorn ausgestellte Formverlängerung. Ein Spiel mit der Perspektive sind die nach innen versetzen hinteren Beine. Dass sie alle vier im Querschnitt verjüngt sind, erinnt optisch stark an die Ästhetik der Ercol-Möbel aus den 1950er Jahren. Klassisch sind die zwei links und rechts oberhalb der Arbeitsplatte integrierten Schübe; die ausgeschnittenen Eingriffe und die beschlaglose, homogene Front der Untertisch-Schublade hingegen greifen zeitgenössische Elemente auf.

    CHF 2.136,00

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