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    Rasenpflege

    RasenRasen

    Ein Rasen ist meist der pflegeintensivste Teil eines Gartens, denn er muß zur Hauptwachstumszeit wöchentlich gemäht werden und bedarf dazu einiger weiterer Pflegemaßnahmen. Dennoch möchte man nicht auf ihn verzichten, bietet er doch dem Auge auch im Winter eine grüne Fläche im Garten, setzt im Sommer zu den vielen bunten Blütenfarben einen ruhigen Kontrast oder bringt Beete und Rabatten erst richtig zur Geltung. Als gliederndes und gestaltendes Element ist er fast unverzichtbar bei der Gartenanlage. Zudem ist die Grasfläche vielfältig nutzbar: als Spielplatz für Kinder, Auslauf für Haustiere oder zum Aufstellen eines Liegestuhls.


    Rasenmäher Handbetrieb. Näher betrachtet.

    Ein ordentliches Gerät mit Stahlrahmen, hergestellt von der American Lawn Mower Company. Die gußeisernen, gummibereiften Räder halten den Mäher satt auf dem Boden. Die fünfblättrige Spindel mit scharfen Messern befähigt ihn zunächst einmal, echt englisch dichten Rasen aufzubauen, was nach britischem Bekunden nur mit einer solchen fein, tief und sauber schneidenden Spindel geht und niemals mit rotierenden Messern. Er ist aber auch wiesentauglich: Fünf gehärtete, scharfe und schnitthaltige Blätter auf einer kugelgelagerten Spindel mähen eine Schneise von 38 cm.
    Die Schnitthöhe kann über die Laufrolle in zwei Stufen oder über die kugelgelagerten und gummibereiften Räder in drei Stufen von 13 bis 56 mm eingestellt werden. Das ebenfalls gehärtete Untermesser läßt sich für einen glatten Schnitt feinjustieren (der Schnitt jeder Klinge wird im Werk auf 1/1000“ genau justiert). Die Spindel aus gehärtetem Spezialstahl gewährleistet eine glatte und genaue Rotation.

    Gestänge pulverbeschichtet. Gummibereifte Räder mit Kunststoff-Felge, kugelgelagert. Griffe aus Weichkunststoff. Höhe 1,13 m, Länge 77 cm, Breite 56 cm. Gewicht 10,2 kg. Das Gestänge muss noch zusammengeschraubt werden; eine Montageanleitung liegt bei.

    CHF 373,00

    Rasenpflege im Frühjahr

    Zeigt der Rasen nach dem Winter eine verstärkte Moosbildung, deutet dies auf eine Übersäuerung des Bodens hin. In diesem Fall sollte gleich im Februar Kalk ausgebracht werden. In der zweiten Aprilhälfte wird dann zum ersten Mal in der Saison gemäht. Dazu wird der Rasen zunächst möglichst tief, auf etwa 3 cm, gekürzt. Verfilzte, vermooste oder stark verunkrautete Flächen sollten anschließend vertikutiert werden, um für die Rasengräser beste Wuchsbedingungen ohne Konkurrenz um Licht, Luft und Nährstoffe durch andere Pflanzen zu schaffen.
    Größere Kahlstellen können im Anschluß daran durch eine Nachsaat ausgebessert werden. Bei zunehmender Sonnenscheindauer und in der Regel noch feuchtem Boden ist der April (neben dem September) dafür ein idealer Monat – ebenso wie für die Neuanlage einer Rasenfläche. Ebenfalls im April erfolgt die Frühjahrsdüngung, am besten mit einem speziellen Rasendünger. Dieser versorgt die Graspflanzen für die nächsten Wochen mit ausreichend Nährstoffen.




    Rasenpflege im Sommer

    Ab Mai gehört regelmäßiges Mähen zu den Aufgaben, bei Trockenheit sollte zusätzlich beregnet werden. Im Verlauf des Frühsommers wird der Rasen gedüngt. Wurzelunkräuter wie zum Beispiel Löwenzahn sollten regelmäßig ausgestochen werden. Im Hochsommer empfiehlt es sich, die Schnitthöhe etwas höher einzustellen, denn längere Halme beschatten den Boden besser und verhindern so eine zu starke Austrocknung. Im August, wenn nach dem Sommerurlaub das Gras hoch gewachsen ist, ist es ratsam, die Halme nicht gleich ganz herunterzuschneiden. Besser sollte man wöchentlich mähen und dabei jedes Mal den Mäher etwas tiefer stellen, bis das Gras die gewünschte Länge erreicht hat. Bei großer Hitze nicht zu kurz mähen – bei sehr hohen Temperaturen wächst das Gras langsamer und Unkräuter könnten sich stärker ausbreiten.

    Gummischlauch Goldschlange. Schwerste Pflichten.

    Der schwarze Schlauch mit der gelben Wellenlinie – die berühmte Goldschlange – wird sehr arbeitsaufwendig gefertigt: Die sogenannte Seele des Schlauches ist aus Kautschuk und wird direkt auf einen Dorn extrudiert. Dieses Schlauchgrundgerüst wird mit festem Kordfaden umwickelt, erneut mit einer Gummideckplatte überzogen und mit einem Textilband umwickelt.

    Die anschließende Vulkanisation versiegelt alle Lagen zu einer homogenen Schlauchwand, die knick- und stoßfest ist und auch unter wechselnden Temperaturen Druckbelastungen bis 30 bar standhält.

    Seit 1930 sind Goldschlange-Schläuche in der Industrie, bei Landschaftsgärtnern und anspruchsvollen Gartenbesitzern ganz unumstritten die Qualitätsreferenz. Gummischläuche sind teuer, die Goldschlange ist noch teurer. Das aber ganz zu Recht, denn sie wird der letzte Schlauch sein, den Sie anschaffen.

    Länge 20 m. Ø innen 13 mm, Wandstärke 3,9 mm. Gewicht 4,8 kg. Betriebsdruck bis 30 bar. Ohne Armaturen.

    CHF 435,00



    Rasenpflege im Herbst

    Zum Ende der Saison, etwa ab Mitte September, sollte schließlich noch einmal vertikutiert werden. Im Herbst liefert eine kalibetonte Düngung die nötigen Nährstoffe für den kommenden Winter.

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