Elektrischer Espresso-Halbautomat mit
schwingungsgedämpfter Vibrationspumpe.
Messing, verchromt und
hochglanzpoliert; Edelstahl, hochglanzpoliert;
Stahl. Rahmen und Verkleidung
des Gehäuses pulverlackiert; die obere
Abdeckung lässt sich zum Vorwärmen
der Tassen nutzen. Ein/Aus-Schalter,
beleuchtete Betriebsanzeige, Wasserstandsanzeiger.
Kesseldruckmanometer
von Wika aus Deutschland.
1-l-Boiler, 1,5-l-Wassertank. Ein Filterhalter
und zwei Filtersiebe (für eine
oder zwei Tassen). Leistung 1.000 W.
Brühtemperatur
92 °C. Höhe 37 cm,
Breite 19,5 cm, Tiefe 34 cm. Gewicht
16,5 kg. Kabellänge 160 cm.
Schweizer Ingenieurs- und Handwerkskunst. Die Espressomaschinen von Olympia Express.
Ein Blick ins Innenleben zeigt die Haltung, mit der die Ingenieure von Olympia Express in der Schweiz ihre Maschinen bauen: Perfektion und Materialversessenheit bis in letzte Detail, zugunsten der Espressoqualität und zugunsten von Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Geräte. Es begegnet einem eine selbst für den Kenner geradezu atemberaubende Opulenz wirklich solider Materialien: rostfreier Edelstahl, Chrom, Messing, auf jedes Detail bedacht und zugleich übersichtlich verarbeitet. Das Ganze verpackt in ein massives Gehäuse, eine dickwandige Ummantelung und mit Armaturen bestückt, die überzeugen. Und nicht nur die Wassertanks aus Chromstahl kommen aus der hauseigenen Werkstatt. Bei der Fertigung in Kleinserie – nicht mehr als 1.000 Stück im Jahr – fällt viel Handarbeit an. Auf unnötige oder elektronische, versagens- oder reparaturanfällige Bauteile wird dabei ebenso konsequent verzichtet wie auf jährliche Modellwechsel; das zahlt sich in der Optik aus, in der Langlebigkeit der Maschinen, aber auch im Falle eines Defekts: Die Geräte werden auch nach Jahrzehnten selbstverständlich noch repariert.
Seit 80 Jahren siedelt Olympia Express mit seinen Maschinen nun in einer Extraklasse (Sie sehen es im Internet, wo die Geräte, sehr alt oder fast neu, zu hohen und höchsten Preisen gehandelt und mit größtem Lob bedacht werden).
Bei uns gab es die Schweizer Espressomaschinen zuletzt vor einigen Jahren – und, das geben wir unumwunden zu, nicht ohne Anlaufschwierigkeiten wie Lieferengpässe. Die sind nun beseitigt: Heute steht die Firma „Olympia Express“ wieder auf solidem Grund und arbeitet außerdem mit einem Servicepartner diesseits der deutsch-schweizerischen Grenze zusammen.
Wir bleiben also dabei: Wir wollen keine anderen Espressomaschinen als diese und bieten sie deshalb noch bis Ende 2009 zum Wiedereinführungspreis an.
Kleinste Zweikreismaschine der Welt. Die Olympia Maximatic. Seit 1974.
Bei der Maximatic sorgt eine Schwingunsgedämpfte Vibrationspumpe mit einem für derartige Maschinen äußerst niedrigen Geräuschpegel für den Pumpendruck. Das Heißwasser wird dabei automatisch direkt durch das Espressopulver gepreßt.
Im Inneren der Maschine finden sich zwei Wasserbehälter: ein Wassertank (der sich während des Betriebs nachfüllen läßt), dessen Inhalt (1,5 l) zur Espressozubereitung in einem geschlossenen Rohrsystem durch den Heizkessel hindurchgeführt wird. Der Heizkessel (1 l) dient außerdem der Erzeugung des über Dampfrohr und Dampfdüse austretenden Wasserdampfs, benötigt fürs Erhitzen und Aufschäumen von Milch. Beide Behälter sind aus Chromstahl.
Halbautomaten.
Mit dem Halbautomat ist eine etwas schnellere Zubereitung verbunden, die weniger Übung erfordert und dafür mehr Komfort bietet.
Pflege, Bedienung und Wartung.
Wie jede gute Maschine bedarf dieses Gerät der gelegentlichen
Pflege
und Reinigung, die Entkalkung
des Heizkessels eingeschlossen. Sie
lohnen diesen Aufwand mit einer
nahezu
unbegrenzten Funktionstüchtigkeit.
Pflegehinweise und -intervalle sowie die richtige Zubereitung des
Espresso
entnehmen Sie bitte den
mitgelieferten
ausführlichen Betriebshandbüchern.
Der Hersteller gewährt drei Jahre
Garantie
(bei nicht-gewerblichem Einsatz
der Maschinen). Im Bedarfsfall
erfolgen
Wartung und Reparatur bei
seinem
Servicepartner. Den Kontakt vermittelt
gern unsere Sonderbestelabteilung.
Espresso.
Der Espresso mit einer perfekten Crema ist ein Kind des Maschinenzeitalters: Man trinkt ihn erst seit gerade einmal 100 Jahren so. Denn nur durch die maschinelle Extraktion unter wirklich hohem Druck lösen sich genügend der im Kaffeemehl enthaltenen Öle, um eine dichte Crema zu bilden.
Lieferhinweis.
Die Kaffeemaschinen von Olympia
sind keine Massenware. Bei ihrer
Fertigung
in der Schweizer Werkstatt
fällt noch viel Handarbeit an. Lieferzeiten
von bis zu sechs Wochen sind
deshalb nichts Ungewöhnliches.