Hier können Sie sich die Hausnachrichten der vergangenen 10 Jahre als PDF-Datei herunterladen.
Eingebauter Verfall. Und die Gegenwehr.
Nicht ohne Grund hält der Begriff sich kaum in Gebrauch, ist eben obsolet: Der künstlich frühe Verfall, auch als Obsoleszenz bezeichnet, ist heute bei vielen Dingen vorsätzlich eingebaut. Aber es gibt Widerstand und Gegendenken, Ansätze für eine andere Qualität der Arbeit... » mehr...
Die Welt des Gärtners unterscheidet sich fundamental von der des Nichtgärtners. Bevor man ein richtiger Gärtner werden kann, meint der tschechische Dichter Karel Čapek in dem unterschätzten „Das Jahr des Gärtners“ (1929), „ist eine gewisse Reife, besser gesagt, ein gewisses väterliches Alter nötig.“ Wenn man jung ist, „dann ist man wie Adam vor dem Sündenfall. Man kostet von den Früchten des Lebens, die einem nicht gehören und glaubt, eine Blume sei das, was man im Knopfloch trägt oder seiner Angebeteten schenkt.“ » mehr...
Daran, dass die allgemeine Beschleunigung nicht vor der Medienlandschaft haltmacht, sondern im Gegenteil gerade dort besonders spürbar ist, hat man sich längst gewöhnt. Ungewohnt und löblich erschien daher ein Vorstoss, den man zu Jahresbeginn – also dann, wenn gemeinhin die guten Vorsätze sprießen – von einem Trio Medienschaffender vernehmen durfte, das im Internet ein „Slow-Media-Manifest“ publizierte. » mehr...
Wohl niemand hätte für möglich gehalten, daß sich obige Feststellung einmal als qualitätsentscheidender Faktor beim Beurteilen von Lebensmitteln entpuppen würde. Seit uns jedoch Produkte wie Gel-Schinken (behördlich attestierter Spitzenreiter ist ein „Schinken“ mit gerade 38% Fleischanteil) und Analogkäse heimsuchen, kann man angesichts einer Pizza nur hoffen, daß darauf wirklich „Alles Käse“ ist – und eben nicht die euphemistisch verbrämte Mixtur... » mehr...
Krise. Und kein Ausweg?
Wer wie wir seit jeher eine skeptische Haltung gegenüber Phänomenen wie den überdrehten, finanzmarktgetriebenen Formen des Kapitalismus pflegt, kann vom zwischenzeitlichen Ergebnis der Entwicklung der letzten Monate nicht wirklich überrascht sein. » mehr...
Achtzig Jahre später.
Bruno Paul, die Neue Sachlichkeit und Manufactum im Dischhaus.
Ab dem 30. April haben Sie auch in Köln die Möglichkeit, unser Angebot im Ganzen kennenzulernen – in unserem neuen Warenhaus in der Brückenstraße 23. Dort befindet sich das bekannte und geschichtsreiche Dischhaus...
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Der 20.Sie haben den 20. Manufactum-Katalog vor sich (wir – nach dem Katalog ist vor dem Katalog – schon den 21.), aber von Jubiläumsfeierlichkeiten haben wir trotz der sich rundenden Katalognummer aus Gründen kalendarischer Genauigkeit abgesehen. Der 20. hat 16 Seiten mehr als sein Vorgänger und ist damit im Umfang um 5% gewachsen, in der Zahl der Produkte jedoch etwa um 10%.
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Nochmal aufgemacht. Die Klimakiste (Alles wird knut.)
Die Glosse, im März dieses Jahres geschrieben, hat eine Vielzahl von teils jubelnden, teils fragenden und teils mit allerlei Verwünschungen gespickten Reaktionen hervorgerufen. Zunächst einmal: Sie richtete sich, leicht erkennbar, nicht gegen die These von einem möglicherweise einsetzenden Klimawandel...
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Manufactum stationär. Demnächst in Köln. Auch eine Einladung zur Nachbarschaft.
Das nächste Manufactum-Warenhaus werden wir in Köln eröffnen, im ersten Quartal 2008 auf etwa 1.300 m2 in dem von Bruno Paul im Jahre 1928 erbauten Dischhaus in der Brückenstraße/ Herzogstraße. » mehr...
Liebe Leserin, lieber Leser,
der 19. Hauptkatalog liegt vor Ihnen und enthält, wir wissen das schon, eine reiche Ernte endlich reif gewordener Produktentwicklungen. Trotz des hin und wieder geäußerten Wunsches danach, haben wir uns auch im 19. zu einer grafischen Heraushebung von „Neuig-keiten“ nicht entschließen können. » mehr...
Wieder „eingelagert“. Unser Kundenzentrum.
In den vergangenen zwei Jahren hatten wir einen Teil unseres Kundenzentrums samt Bestellannahme ausgelagert (oder „outgesourct“ oder „geoutsourct“ oder so ähnlich), woran Sie sehen können, daß auch wir nicht dagegen gefeit sind, managementmodischen Anwandlungen zu erliegen. » mehr...
Liebe Leserin, lieber Leser,
der 18. Manufactum-Warenkatalog liegt jetzt vor Ihnen. Auf das sortimenterisch Neue setzt der Werkstattbericht auf den Seiten 1 und 2 ein paar Schlaglichter, den Ablauf haben wir leicht umgestellt, eher aus technischen als aus inhaltlichen Gründen, und der Anteil, in dem das Magazin ein Gastrecht in Anspruch nimmt, ist leicht größer geworden... » mehr...
Liebe Leserin, lieber Leser,
weil gute Wirtschaftsnachrichten derzeit nicht gerade aus dem Füllhorn fallen, wollen wir Ihnen diese hauseigene nicht vorenthalten: Manufactum ist auch im vergangenen Schreckensjahr des Einzelhandels stabil und auf allen Vertriebswegen gewachsen... » mehr...
Liebe Leserin, lieber Leser,
unser 17. Hauptkatalog liegt vor Ihnen und über einige der – diesmal sehr zahlreichen – neuen Inhalte, Sortimente und Eigenentwicklungen informiert Sie der Werkstattbericht auf den ersten beiden Seiten. Neu auch: Mehr Liberalität im Layout... » mehr...
Liebe Leserin, lieber Leser,
hier kommt der Sommerkatalog 2004 als Ersatz für die beiden bisher im ersten Halbjahr erschienenen Nachträge. Mit manchen seiner Angebote, den neuen Gartenmöbeln etwa, kommt er reichlich spät im Jahr; wir hoffen, daß die Substanz des Sortiments die Verspätung aufwiegt.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
der 16. Manufactum-Hauptkatalog liegt vor Ihnen, und wieviel wir im Sortiment bewegt haben – und in welche Richtung – darüber gibt es diesmal so viel zu sagen, daß wir es nicht an dieser Stelle tun, sondern erstmals in einem bebilderten „Werkstattbericht“ auf den ersten zwei Seiten des neuen Kataloges.
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Konsum- und Schönheitsfragen. Echos auf der weiten Flur.
In den öffentlichen Konsumdiskurs mischen sich seit kurzem neue Töne: Ulf Poschardt, Autor mehrerer kluger Bücher zur Jugendkultur der 90er Jahre („Cool“) und heute Kreativdirektor der WamS, vertritt neuerdings in vielfältiger Form die These, daß ein befriedigender und gesellschaftsverträglicher Konsum... » mehr...
Über Wohlgestalt und Wohlgeschmack. Zur Zusammenarbeit von
Manufactum und Slow Food.
Von Otl Aicher stammt die These, daß ein beträchtlicher Teil unserer alltäglichen Wohl - oder Mißgestimmtheit dem Ärger (oder der Freude) entspringt, den die Dinge, mit denen wir täglich umgehen, uns bereiten. » mehr...
Der 15. Hauptkatalog liegt vor Ihnen. Geändert hat sich im Inhalt viel, am Layout – wie immer – wenig, und den Schnittpunkt aus beidem finden Sie auf den sogenannten Vorschaltseiten, auf denen neben einem für das folgende Kapitel typischen Produkt nun auch jeweils einige Beispiele für neue Sortimentsteile bildlich erscheinen. » mehr...
….besser wohl auf Holz geklopft. SAP noch mit Folgen.
Der Haken, den ich zu Ihrer Information in den letzten Hausnachrichten an unser ehrgeiziges SAP-Warenwirtschaftsprojekt gemacht hatte, kam ein paar Takte zu früh. Auf den letzten Metern gerieten wir noch schwer ins Stolpern. Der Grund: Das beauftragte Beratungsunternehmen...
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Liebe Leserin, lieber Leser,
als logistisch nicht in Bestform mögen wir manchen von Ihnen zu Beginn dieses Jahres erschienen sein, was aber nicht eine Folge kräftezehrender Jahresendfeiern war, sondern daran lag, daß wir zum 1.1.2002 neben der Währung auch noch unsere gesamte Warenwirtschaft umgestellt haben...
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Der Vierzehnte.
Der 14. Katalog liegt vor Ihnen, und bei seiner Lektüre werden Sie auf etwa 800 „Neuheiten“ stoßen, darunter wieder viele Eigenentwicklungen. Als Beispiel: Im Bekleidungssortiment, das mittlerweile zum weitaus größten Teil selbstentwickelt ist, kommen wir mit Herrenhemden, die endlich wieder... » mehr...
Nach Waltrop zum Broterwerb ? (1)
Wir haben es schön öfter beklagt: Beim Biß in jedes Brötchen und in fast jedes Brot erinnert man sich sehr wehmütig der Tatsache, daß Bäcker früher weit läßlicherer Sünden wegen für Stunden an den Pranger mußten.
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Lebensmittel 1:
Manufactum in der Urproduktion.
Kartoffeln häufelnd.
Da, wo es gute Dinge unserem Slogan zum
Trotze dann doch nicht mehr gibt, werden
wir seit einigen Jahren in rekultivierender
Absicht selber tätig: entwickelnd, produzierend
und anstiftend. » mehr...
Seit drei Jahren drücken wir uns beim Hauptkatalog an der „millionenschweren“ Gewichtsgrenze von 1000 g herum – mit der unangenehmen Folge, daß wir nicht mehr das ganze Manufactum-Sortiment im Hauptkatalog versammeln konnten, sondern Teile davon in die jahreszeitlichen Katalognachträge auslagern mußten.
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Manufactum am Draht. Internet 1.
Inzwischen sind ja nun wirklich praktisch alle drin. Zeit also, daß wir uns im Internet nicht mehr nur mit halbem Herzen (sprich: ohne die Texte und Bilder unserer Kataloge) präsentieren. Ab dem 1. August stehen unsere Kataloge mit einem völlig überarbeiteten Auftritt im Netz... » mehr...
Der Frühjahrsnachtrag. Eingeschlagen.
Ungewohnt für unsere jahreszeitlichen Katalognachträge hat der beiliegende Frühjahrsnachtrag einen Umschlag. Damit soll allerdings nicht der Wechsel von einem Jahreskatalog zu zwei Halbjahreskatalogen eingeleitet werden, vielmehr trägt der veränderte äußere Auftritt der Tatsache Rechnung... » mehr...
Das Dutzend voll: der zwölfte.
Der 12. Hauptkatalog liegt vor Ihnen. Veränderungen gab’s reichlich, solche (im Sortiment), die sich erst bei der Lektüre zeigen, und eine weitere, die schon am Briefkasten ins Auge springt: Alle elf Vorgängerkataloge steckten in einem schlichten Briefumschlag aus grauem UWS- oder braunem Natronpapier.
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Hausnachrichten. Neu in Form.
Zu einem der vielen, bei den Druckmedien regelmäßig notwendig werdenden „Relaunches“ (was im Wortsinne dritte oder vierte „Stapelläufe“ sind) mußten wir unseren Katalog bisher nicht auf Kiel legen, und wir werden das auch in absehbarer Zukunft nicht tun: Der elfte sieht so aus wie der erste, und auch der fünfzehnte wird kaum anders aussehen als der elfte. » mehr...
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