B 12 x H 9 cm. Gewicht 75 g.
Viele Karten auf kleinem Raum.
Diese klassische
Herrengeldbörse
trägt dem Umstand
Rechnung,
daß die Zahl
der mitzuführenden Plastikkarten (ECKarte,
Kreditkarten, Verkehrsclub, Krankenkasse,
Führerschein und so fort)
ständig ansteigt – sie ist mit neun Kartenfächern
ausgestattet. Das Bargeld
nimmt sie in zwei Geldscheinfächern
sowie einem mit Elchleder abgefütterten
Münzfach auf. Darüber hinaus ist sie mit
zwei Ausweisfächern (der Personalausweis paßt
hinein) und einem
separaten Einsteckfach an
der Außenseite versehen. Das weiche
Material hat einen weiteren Vorzug: Die
Börse ist besonders angenehm in der
Gesäßtasche zu tragen.
Öre, wem Öre gebührt: dem Elch.
Selbst seine schärfsten Kritiker werden
dem Elch (Alces alces) seine Verdienste
um die schwedische Tourismus- und Möbelbranche und um die deutsche
Automobilindustrie schwerlich absprechen
können („Die schärfsten Kritiker
der Elche waren früher selber welche“).
Nicht zu vergessen das lederverarbeitende
Gewerbe: Elchleder ist eines der
zähesten und strapazierbarsten Leder
überhaupt und gleichzeitig, nach entsprechender
Gerbung, wunderbar
weich. Es ist daher besonders für feine
Täschnerwaren geeignet.
Die Leder. Überlegen im Gebrauch. Optisch wie haptisch überzeugend.
Funktionale Aspekte bestimmen
neben
der Haptik und Optik die Auswahl
der Leder für Gürtel, Taschen und Kleinlederwaren. Dabei
finden unvergleichlich festes und
widerstandsfähiges
Ochsenleder,
klassisches, hochwertiges Rindleder,
äußerst
feinporiges Kalbleder,
gleichermaßen
robustes wie weiches
Elchleder und ewig haltbares, dabei
jedoch sehr feines und glänzendes
Pferdeleder Verwendung; ebenso das
weiche Leder von Ziege und Hirsch.